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Junge Alternative lehnt Einführung der Homo-Ehe ab

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Alternative für Deutschland, Krzysztof Walczak, erklärte: „Mich stört daran nicht nur, dass Angela Merkel mit ihrem Ja zur Homo-Ehe die letzten minimalkonservativen Spurenelemente aus dem Programm der Union tilgt. Mit einem Federstrich des Parlaments möchten die Altparteien eine Jahrtausende alte Institution umdefinieren.“ Walczak kritisierte weiter: „Das ist linke Bilderstürmerei par…

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Junge Alternative leitet Ausschlussverfahren gegen Jannik Brämer ein

Junge Alternative leitet Ausschlussverfahren gegen Jannik Brämer ein 31. Mai 2017. Der Bundesvorstand der Jungen Alternative für Deutschland und der Berliner JA-Landesvorstand reagieren auf die Berichte, nachdem der mittlerweile zurückgetretene Landesschatzmeister der JA Berlin, Herr Jannik Brämer, offenbar für die Identitäre Bewegung Deutschland im Rahmen eines Protestes vor dem Bundesjustizministerium tätig wurde. „Diese Teilnahme an…

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Markus Frohnmaier: Nach wie vor keine Kooperation zwischen JA und IB

Nach einem Streitgespräch zwischen dem Bundesvorsitzenden der JA, Markus Frohnmaier, sowie dem Chef der Identitären Bewegung Österreichs, Martin Sellner, berichtete der Tagesspiegel heute von einer angeblichen Kooperation zwischen JA und IB. Frohnmaier erklärte hierzu: „Es gibt nach wie vor keine Kooperation oder Zusammenarbeit mit der Identitären Bewegung. Das schreibt der Tagesspiegel eigentlich auch selbst.“ In…

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AfD-Jugendorganisation kritisiert Lizenzpflicht für Livestreams als „sadistische Regulierungswut“

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Medienanstalten hat vergangene Woche beschlossen, den unter Gamern beliebten Livestream „PietSmietTV“ der Lizenzpflicht für den Rundfunk zu unterwerfen. Presseberichten zufolge stützen sich die Landesmedienanstalten hierbei auch auf das von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) jüngst präsentierte Gesetz zur Zensur in sozialen Netzwerken. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Alternative…

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Junge Alternative für Deutschland fordert Ausgangssperre für gefährliche Flüchtlingsgruppen

KÖLN, 2.1.2017. Die Bundesvorsitzenden den Jungen Alternative für Deutschland haben eine Ausgangssperre für bestimmte Flüchtlingsgruppen gefordert. Nachdem es in der Neujahrsnacht 2016 zu massiven sexuellen Übergriffen durch nordafrikanische Flüchtlinge („Nafris“) kam, hatte die Polizei, die mit außerordentlich viel Personal vor Ort war, dieses Jahr über 1000 Personen mit ähnlicher Herkunft am Hauptbahnhof ausgesondert und kontrolliert. Mehrere…

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