pressemitteilung

Blockupy zeigte ein weiteres Mal die wahre Fratze der radikalen Linken

Die Junge Alternative ist entsetzt über die Gewaltausbrüche während der Blockupy-Proteste zur Einweihung der neuen EZB-Zentrale in Frankfurt am Main.

„Wenn der Schlagstock heute etwas lockerer sitzt, habe ich vollstes Verständnis“, sagte der hessische SPD-Politiker Eric Donner und kassierte dafür prompt Kritik. Doch Herr Donner kann sich hier unseres vollsten Verständnisses für diese Worte gewiss sein. Das Vorgehen der zahlreichen Splittergruppen um Blockupy war kein Protest. Es war kriminell.

Sowohl in sozialen Medien als auch im Fernsehen äußern sich viele Personen erschrocken und überrascht über das Ausmaß der Gewalt. Dabei ist es jedoch nicht so, als hätten Polizei und Experten das Ergebnis nicht vorausgesagt:
Verwüstete Straßen, brennende Autos, hunderte Festnahmen und verletzte Polizisten.

Immer dann, wenn die autonome Linke ihre sogenannten „friedlichen Proteste“ für eine bessere Welt organisiert, hinterlässt sie ein Bild von dem, was sie zu schaffen gedenkt: Willkür, Totalitarismus und Gewalt, legitimiert durch eine links-grüne Gutmenschenideologie, die allem, was ihr entsagen will, den Krieg erklärt.

Bundesweit werden die linken Randalierer herangekarrt, um für Terror und Gewalt zu sorgen. Der Staat soll bekämpft und die Menschen eingeschüchtert werden. Gesellschaftliche Verantwortung und Toleranz sowie das Recht auf freie Meinung werden mit Füßen getreten. Linkspartei und Grüne profitieren von diesem Terror und verharmlosen die Gefahr des Linksextremismus in Deutschland. In den Jugendorganisationen der Linken, der Grünen und auch bei den Jusos finden sich so zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten der autonomen Szene.

Die Junge Alternative für Deutschland fordert daher ein gemeinsames Vorgehen aller demokratischen Jugendorganisationen in Deutschland gegen politische Gewalt. Die JA verweigert sich schon jetzt der Aufnahme von Radikalen und Extremisten. Aufnahmeanträge werden stets aufwändig geprüft. Das Gleiche fordern wir von Jugendorganisationen aller Parteien, Gewerkschaften und Kirchen. Nur gemeinsam kann verhindert werden, dass Gewalt und Terror in Deutschland wieder zum Mittel der politischen Auseinandersetzung werden.