pressemitteilung

Die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland solidarisiert sich mit den Initiatoren der Seite netzpolitik.org und geht mit der Heuchelei der etablierten Politiker hart ins Gericht. Die Blogger der Seite netzpolitik.org veröffentlichten interne Dokumente des Verfassungsschutzes über Rahmen und Budget einer potentiellen Überwachung des deutschen Internets, worauf der Verfassungsschutz eine Anzeige gegen Unbekannt stellte – mit temporärem Erfolg.

„Dass gegen freie Journalisten ermittelt wird, zeigt, wessen Geistes Kind der heutige Staat ist. Die Verteidiger dieses Handelns scheinen aus der Spiegel-Affäre 1962 nichts gelernt zu haben – statt endlich Aufklärung in der NSA-Affäre zu schaffen, brütet man lieber weiter über neuen Überwachungsplänen und bezichtigt Bürger, die diese orwellschen Methoden aufzudecken versuchen, als Landesverräter. Dieses Verhalten ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten“, so einer der beiden JA-Bundesvorsitzenden, Sven Tritschler.

„Als Verteidiger des Grundgesetzes solidarisieren wir uns mit „netzpolitik.org“. Die feuchten Träume einiger Politiker, den gläsernen Bürger zu schaffen, müssen endlich enden. Als Jugendorganisation, die auf keine Altpartei angewiesen ist, werden wir alles in unserer Macht stehende tun, um über diesen Affront der Altparteien gegen die Pressefreiheit aufzuklären“, ergänzt Markus Frohnmaier, ebenfalls Vorsitzender der Jungen Alternative.“

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