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Die Junge Alternative (JA), die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland, will einen eigenen Spitzenkandidaten in den Bundesvorstand der AfD entsenden. Die Jugendorganisation stimmte dabei per Urwahl ab und nominierte den 23jährigen Jurastudenten, Markus Frohnmaier, aus Baden-Württemberg. Frohnmaier tritt damit beim kommenden Bundesparteitag der AfD in Erfurt als offizieller Kandidat der Jungen Alternative an.

Der Bundesvorstand der Jungen Alternative hatte zur Urwahl aufgerufen. Die Mitglieder durften entscheiden, ob die Jugendorganisation einen Spitzenkandidaten nominiert, der die jungen Mitglieder im Bundesvorstand der AfD vertreten soll. Bei der anschließenden ebenfalls per Urwahl durchgeführten Nominierung setze sich dann der baden-württembergische JA- Landesvorsitzende Frohnmaier deutlich gegen die Mitbewerber Räpple und Willeke durch. Der frisch gewählte Spitzenkandidat verspricht sich im Fall eines Wahlerfolges eine bessere Vertretung der Jugend innerhalb der AfD und eine weitere Erschließung des Wählerpotentials bei Erst- und Jungwählern.

Die Junge Alternative ist die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland und steht jungen Menschen im Alter von 14 bis 35 Jahren offen. Sie wurde im Juni 2013 gegründet und ist in Deutschland inzwischen mit neun Landesverbänden aktiv. Die JA versteht sich als programmatischer Innovationsmotor der Alternative für Deutschland. Der Slogan der Jungen Alternative lautet “Verstand statt Ideologie”.

Kampagnenseite Markus Frohnmaier:
https://www.facebook.com/frohnmaier

Pressemitteilung:
Junge Alternative will mit eigenem Kandidaten in den AfD-Bundesvorstand (PDF)

Bild:
Markus Frohnmaier (JPG, 4 MB)