pressemitteilung

Die Junge Alternative für Deutschland hat heute die Einrichtung eines „Gutmenschenfonds“ gefordert. Alle Befürworter einer ungehemmten Migration sollen dort die Möglichkeit bekommen, für Kost und Logis der Flüchtlinge aufzukommen.

„Fähnchenschwenken am Bahnhof und großspurige Beteuerungen in der Presse werden die Menschen nicht ernähren und auch nicht unterbringen. Alle, die derzeit mit Ihrem vermeintlich großen Herzen hausieren gehen, sollen die Möglichkeit bekommen, ihren Worten Taten folgen zu lassen“, so der Bundesvorsitzende Sven Tritschler zum Vorschlag der AfD-Parteijugend. „Schließlich verteilen gute Menschen ihr eigenes Geld, Gutmenschen aber das der anderen!“

Markus Frohnmaier, ebenfalls Vorsitzender der Jungen Alternative ergänzt: „Der vorgeschlagene europäische Sonderfonds für die Flüchtlingshilfe ist nur die Fortsetzung der gescheiterten Asylpolitik. Die Europäische Union hat uns bereits eindrucksvoll demonstriert, dass sie mit des Bürgers Steuergeld verschwenderisch und frei nach dem Gießkannenprinzip umgeht. Deswegen präferieren wir die lokale und freiwillige Variante des Flüchtlingsfonds, der der Bundesregierung ein klares Budget vorgibt, das es einzuhalten gilt – lassen wir die Deutschen selbst entscheiden, wie viel Geld für die Flüchtlingskrise verwendet werden soll. Schluss mit Platzpatronen und geschönten Zahlen.“