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KÖLN, 2.1.2017. Die Bundesvorsitzenden den Jungen Alternative für Deutschland haben eine Ausgangssperre für bestimmte Flüchtlingsgruppen gefordert. Nachdem es in der Neujahrsnacht 2016 zu massiven sexuellen Übergriffen durch nordafrikanische Flüchtlinge („Nafris“) kam, hatte die Polizei, die mit außerordentlich viel Personal vor Ort war, dieses Jahr über 1000 Personen mit ähnlicher Herkunft am Hauptbahnhof ausgesondert und kontrolliert. Mehrere Politiker, darunter die Grünen-Chefin Peters, hatten die Kölner Polizei für ihren Einsatz und die Verwendung des Begriffes „Nafri“ kritisiert.

„Die Grenzöffner und Vergewaltigungsermöglicher von den Grünen richten ihren Zorn gegen die Polizei, anstatt endlich zuzugeben, dass ihre Flüchtlingspolitik gescheitert ist. Dass sich Silvester in Köln jetzt anfühlt wie Alltag in Nordkorea ist ihre Schuld. Wir fordern eine Ausgangssperre für Flüchtlinge ab 22 Uhr“, erklärte der JA-Vorsitzende Sven Tritschler am Montag.

Der Co-Vorsitzende Markus Frohnmaier ergänzt: „Die Politik soll die Verantwortung nicht bei den Polizisten abladen. Jeder weiß, dass es besonders gefährliche Gruppen unter den Flüchtlingen gibt und jeder weiß auch, wie man sie erkennt. Asylrecht heißt nicht Recht auf Domplattegrabschen und Silvester. Bevor wir es Deutschen zumuten, in einem Polizeistaat zu feiern, streichen wir Flüchtlingen lieber den Abendausgang!“