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Schluss mit Massenasyl: Junge Alternative fordert Referendum zur Asylpolitik

Die historisch beispiellose Zahl von 800.000 Asylbewerbern, die von der Bundesregierung für das Jahr 2015 erwartet wird, hat in der Jungen Alternative für Deutschland (JA) große Besorgnis und Verärgerung über die ohnmächtige Asylpolitik der Altparteien ausgelöst. „Die jüngste Asylprognose der Bundesregierung ist eine Bankrotterklärung der Politik und ein Versagen der Altparteien auf ganzer Linie“, erklärte…

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Freie Fahrt für Fernbusse – Junge Alternative gegen die Fernbusmaut

„Dass die etablierten Politiker auf den Zug des Bahnchefs Grube aufspringen und eine Maut für Fernbusse verlangen, ist nicht nur ein weiteres Signal für die Verflechtung von scheinprivatisierten Staatsunternehmen und Politik, sondern auch eine weitere Dreistigkeit, um dem Bürger noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen. Die Einführung einer Maut für Fernbusse ist der…

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Die Junge Alternative solidarisiert sich mit den „Landesverrätern“ – Grundgesetz statt 1962

Die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland solidarisiert sich mit den Initiatoren der Seite netzpolitik.org und geht mit der Heuchelei der etablierten Politiker hart ins Gericht. Die Blogger der Seite netzpolitik.org veröffentlichten interne Dokumente des Verfassungsschutzes über Rahmen und Budget einer potentiellen Überwachung des deutschen Internets, worauf der Verfassungsschutz eine Anzeige gegen Unbekannt stellte – mit…

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Nach türkischem Angriff auf Kurden: Frohnmaier fordert Abzug deutscher Truppen von türkisch-syrischer Grenze

Anlässlich des heutigen Angriffs der Türkei auf die Kurden erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Alternative, Markus Frohnmaier: „Nun ist es offiziell: die Türkei benutzt den Islamischen Staat als Alibi um gegen ihren eigentlichen Feind, die Kurden, militärisch vorzugehen. Dies ist umso problematischer, da es wohl keinen erbitterteren und entschlosseneren Feind des IS in der Region…

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Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld – „Kein Anlass zum Triumphgeheul“

KÖLN. Nachdem das Bundesverfassungsgericht heute das Betreuungsgeld gekippt hat, warnt der JA-Bundesvorsitzende Sven Tritschler vor vorschnellem Triumphgeheul. „Das Bundesverfassungsgericht hat sich nicht inhaltlich zum Betreuungsgeld geäußert, sondern lediglich festgestellt, dass es nicht in die Gesetzgebungskompetenz des Bundes fällt. Jetzt sind die Länder gefragt“, so der Vorsitzende der AfD-Jugendorganisation. „Dass sich jetzt die linksgrünen Freunde staatlicher…

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