pressemitteilung

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Alternative für Deutschland, Krzysztof Walczak, erklärte: „Mich stört daran nicht nur, dass Angela Merkel mit ihrem Ja zur Homo-Ehe die letzten minimalkonservativen Spurenelemente aus dem Programm der Union tilgt. Mit einem Federstrich des Parlaments möchten die Altparteien eine Jahrtausende alte Institution umdefinieren.“ Walczak kritisierte weiter: „Das ist linke Bilderstürmerei par excellence. Niemand außer der AfD hat offenbar noch Respekt und Hochachtung vor den gewachsenen Traditionen unserer christlich-abendländischen Kultur.“

Der JA-Vizechef warnte auch: „Mit der Einführung der Homo-Ehe wird darüber hinaus nur der nächste Schlag gegen unsere bürgerlichen Freiheiten vorbereitet. Gläubigen Christen beispielsweise wird man in Zukunft ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit absprechen und sie dazu zwingen, homosexuelle Verbindungen genauso wie die traditionelle Ehe zu behandeln, ob bei der Vermietung von Wohnraum oder dem Backen eines Hochzeitskuchens.“